Activision Blizzard -Aktionäre akzeptieren Microsoft Sale mit 98% Ja -Stimmen

Activision Blizzard -Aktionäre genehmigten die vorgeschlagene Microsoft -Akquisition mit einer JA -Abstimmung von 98% überwiegend. Diese verbindliche Abstimmung bedeutet, dass der Deal in die nächste Phase geht, aber es gibt immer noch Wolken über das Geschäft, wenn es um regulatorische Hürden geht, die vor dem vorgeschlagenen Erwerb und der Fusion im nächsten Jahr überwunden werden müssen. Und es gibt Sorgen, dass es diese Hürden möglicherweise nicht passieren könnte.

Laut einem Bloomberg -Bericht über den Deal wird das Ergebnis der heutigen Stimme nächste Woche offiziell gemeldet und bei der US -amerikanischen SEC eingereicht. Activision Blizzard -Aktie liegt derzeit bei etwa 77 US -Dollar, etwas höher nach den Abstimmungsnachrichten. Dies ist 23% im Rahmen des Microsoft -Angebots für 95 USD pro Aktie, und diese Lücke könnte bedeuten, dass die Zweifel fortgesetzt werden.

Dies könnte einer der größten Fusionen in der Geschichte sein und muss nicht nur in den USA, sondern in Europa und China regulatorische Hürden bestehen, wobei ein großer Test bei der Federal Trade Commission stattfindet. Die FTC wird jetzt von Lina Khan geleitet, die in der Vergangenheit Technologiefusionen betrachtet und sich mit einer härteren Haltung befasst. Die FTC wird feststellen, ob in jedem Deal potenzielle Kartellaktionen vorhanden sind, und die Agentur hat mehrere Fälle, an denen andere Unternehmen wie Meta beteiligt sind, die unter dem gleichen engen Blick stehen. Meta steht vor einem Monopol -Fall, in dem Teile des Unternehmens gezwungen werden könnten, getrennt zu werden.

Das Activision Blizzard und Microsoft Deal haben somit einen Schritt überwunden, obwohl das Angebot so viel höher ist als der Aktienkurs (der gefallen war), dass die Abstimmung zur Akzeptanz eines Verkaufs überwiegend zu erwarten war, trotz einiger Dissens, insbesondere von Aktivisten Aktionären.

Viele weitere Schritte stehen am Horizont, einschließlich Übersee. Während die Unternehmen bis Juni 2023 ihren Deal abgeschlossen haben, gibt es immer noch langfristige Zweifel darüber, ob die Dinge tatsächlich wie vorgeschlagen werden.

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